Manche Hunde werden überraschend anhänglich, andere suchen die Einsamkeit. Diese Wesensveränderung kann überraschend sein, spiegelt aber oft ein Bedürfnis nach Ruhe wider. Wenn Ihr Hund ängstlicher, desorientierter oder gereizter wirkt, schimpfen Sie nicht mit ihm: Er durchläuft eine Eingewöhnungsphase. Ihre Geduld und Ihre Anwesenheit sind ihm die größte Unterstützung.
Weniger Appetit, mehr Schlaf

Ein voller Futternapf oder ein Hund, der Leckerlis ignoriert? Das sind Anzeichen, die Sie nicht ignorieren sollten. Mit zunehmendem Alter verändern sich Geschmacks-, Geruchs- und Verdauungssinn. Wählen Sie schmackhafteres, leichter verdauliches und gut kaubares Futter. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Ihr Hund fast den ganzen Tag schläft: So tankt er neue Energie. Richten Sie ihm eine weiche, ruhige Ecke ein, in der er sich entspannen kann.
Kleinere körperliche Probleme, auf die Sie achten sollten
Inkontinenz, Schwierigkeiten beim Aufstehen oder Treppensteigen … all das gehört zum natürlichen Alterungsprozess. Diese Beschwerden lassen sich mit einfachen Maßnahmen lindern: ein leicht zugängliches Katzenklo, eine rutschfeste Matte oder häufigere Spaziergänge. Verschlimmern sich die Symptome, hilft ein Tierarztbesuch, die beste Vorgehensweise für das Wohlbefinden Ihres Hundes zu bestimmen.
Achten Sie außerdem auf seine Atmung: Ungewöhnliches Hecheln, Husten oder Kurzatmigkeit erfordern immer tierärztlichen Rat.
Fellveränderungen, Zahnfleisch im Blick behalten
Der Körper eines älteren Hundes zeigt sich deutlich an Haut und Zahnfleisch. Ein stumpfes Fell, stärkerer Atem, blasseres Zahnfleisch … das sind Anzeichen dafür, dass sein Körper langsamer wird. Das ist nicht immer besorgniserregend, deutet aber oft darauf hin, dass regelmäßigere Kontrolluntersuchungen nötig sind. Bürsten Sie ihn sanft und sprechen Sie ruhig mit ihm: Diese einfachen Gesten wirken genauso wohltuend wie Medizin.
Wenn das Interesse am Alltag nachlässt
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass Ihr Hund Sie nicht mehr an der Tür begrüßt oder auf Ihren Ruf reagiert. Dieser Rückzug kann beunruhigend sein, ist aber oft ein Zeichen dafür, dass er sich friedlich und sanft von der Welt zurückzieht. Bleiben Sie für ihn da, sprechen Sie sanft mit ihm und streicheln Sie ihn oft: Er spürt Ihre Liebe immer noch, auch wenn er sie nicht mehr so zeigt wie früher.
Ein friedliches und liebevolles Lebensende für Ihren Hund
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