Margaret richtete ihre Tasse Tee zurecht. "Ich werde meine Enkelkinder nicht ohne Ressourcen zurücklassen. Du bekommst jetzt denselben Betrag wie er, direkt auf mein persönliches Konto eingezahlt. Für Kinder. »
Tränen brannten in meinen Augen.
"Was das Erbe angeht... Ich würde mein Eigentum lieber den acht Kindern vermachen, die er verlassen hat. »
Ich stand auf und tat etwas, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich es tun würde.
Ich umarmte Margaret.
Sie versteifte sich für eine halbe Sekunde, dann tätschelte sie sanft meinen Rücken.
"Danke", flüsterte ich an ihre Schulter.
"Es tut mir so leid, was er dir angetan hat", sagte sie leise. "Sein Verhalten ist absolut verwerflich."
Ich trat zurück, wischte mir die Augen und zog mein Handy heraus.
"Ich rufe ihn an und erzähle ihm, wie es gelaufen ist."
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