4. Chronisches Streben nach externer Bestätigung
Eine endlose Suche nach der Füllung einer inneren Leere. Ohne innere Liebe sucht man den Wert vielleicht überall sonst:
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Übermäßiges Arbeiten, um Lob oder Anerkennung zu erhalten.
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In unerfüllten Beziehungen verharren, um ein paar Krümel Aufmerksamkeit zu erhaschen.
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Das Gefühl, „nicht genug“ zu sein, egal was man erreicht.
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Ein unterschwelliges Gefühl der Leere, selbst im Erfolg.
5. Hohe Sensibilität gegenüber emotionalen Atmosphären
Du wurdest zum Experten für Lesezimmer. Kinder in emotional vernachlässigenden Familien achten oft übermäßig auf nonverbale Signale, um sich zu schützen. Für Erwachsene kann das bedeuten:
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Die Stimmungen anderer aufnehmen.
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Das Gefühl, für den Umgang mit den Emotionen anderer verantwortlich zu sein.
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Extremes Unbehagen bei Spannungen oder Konflikten.
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Eine tiefsitzende Angst davor, jemandem „Unmut zuzufügen“.
6. Schwierigkeiten mit Selbstmitgefühl
Freundlichkeit gegenüber anderen, Selbstkritik. Du magst deinen Freunden unendliche Güte entgegenbringen, aber mit dir selbst streng umgehen. Das beinhaltet:
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Ein unerbittlicher innerer Kritiker.
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Schwierigkeiten, sich in belastenden Situationen selbst zu beruhigen.
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Ich habe Schuldgefühle, weil ich der Selbstfürsorge Priorität einräume.
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In dem Glauben, man müsse sich Ruhe oder Freundlichkeit „verdienen“.
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