Die Vorstellung, dass das Erwachen zwischen 3 und 5 Uhr morgens ein spirituelles Erwachen ankündigt , ist in Achtsamkeits-, Energieheilungs- und metaphysischen Kreisen weit verbreitet. Diese Zeit – im Ayurveda oft als „Geisterstunde“ oder „Brahma Muhurta“ bezeichnet – soll diejenige sein, in der der Schleier zwischen den Welten am dünnsten, die Intuition am schärfsten und das Universum leise Botschaften sendet.
Aber ist es wirklich ein Zeichen spirituellen Wachstums – oder könnte es etwas Physiologisches sein? Wahrscheinlich trifft beides zu . Lasst uns die verschiedenen Perspektiven mit Mitgefühl und Klarheit betrachten.
Die spirituelle Perspektive: Die „heilige Stunde“
In vielen Traditionen hat die Zeit zwischen 3 und 5 Uhr morgens eine besondere Bedeutung:
- Im Taoismus und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gilt :
Die Lunge ist zwischen 3 und 5 Uhr morgens am aktivsten . Dieses Organ steht für Trauer, Loslassen und Erneuerung . Jetzt aufzuwachen kann ein Zeichen emotionaler Befreiung oder ein Aufruf sein, sich von Belastendem zu lösen. - Im Ayurveda (Brahma Muhurta) :
Die 90 Minuten vor Sonnenaufgang (etwa 4–6 Uhr morgens, je nach Jahreszeit) gelten als die reinste Zeit – ideal für Meditation, Gebet und das Erlangen von Erkenntnis. Natürliches Erwachen in diesem Zeitfenster kann ein Zeichen für gesteigerte Achtsamkeit sein. - In mystischen Traditionen :
Viele berichten von Träumen, intuitiven Eingebungen oder einem Gefühl der Präsenz während dieser Stunden. Es gilt als eine Zeit, in der der Geist ruhig und die Seele empfänglich ist.
Die biologische Perspektive: Warum Sie vielleicht wirklich aufwachen
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