Viele denken, Schlafen bedeute einfach nur, die Augen zu schließen. Das stimmt nicht. Ihr Schlafzimmer, Ihre Körperhaltung, sogar das Leuchten Ihres Handys können unbemerkt Körper und Stimmung beeinträchtigen. Manche Experten behaupten mittlerweile, Ihre Abendroutine könnte der versteckte Grund dafür sein, dass Sie morgens erschöpft, ängstlich oder wie betäubt aufwachen. Eine kleine Gewohnheit, die über Jahre hinweg wiederholt wird, kann…
Nachts ruhen wir uns nicht einfach nur aus; wir programmieren unseren Körper. Wie wir einschlafen, sendet jede Nacht eine Botschaft an unser Nervensystem: Entweder sind wir in Sicherheit und erholen uns, oder wir sind angespannt und in Alarmbereitschaft. Helles Licht, endloses Scrollen und verkrampfte, zusammengepresste Körperhaltungen halten unser Gehirn im Überlebensmodus, selbst im Schlaf. Mit der Zeit kann sich das in anhaltender Müdigkeit, unerklärlichen Schmerzen, Reizbarkeit und dem Gefühl äußern, dass unsere Emotionen ständig aus dem Gleichgewicht geraten sind.
Um das zu ändern, ist keine komplette Lebensumstellung nötig. Dimmen Sie das Licht eine Stunde vor dem Schlafengehen. Legen Sie Ihr Handy außer Reichweite. Nehmen Sie eine Haltung ein, die Ihre Wirbelsäule streckt und Ihren Brustkorb öffnet, damit Ihre Atmung tiefer werden kann. Das sind kleine, fast unmerkliche Entscheidungen. Doch wenn Sie sie jeden Abend wiederholen, lehren sie Ihren Körper auf subtile Weise, wonach er sich schon immer gesehnt hat: einen Ort, an dem er endlich loslassen kann.
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