Die GEFAHREN des Verliebens nach dem 60. Lebensjahr: Was Ihnen niemand erzählt.

Bitten um „vorübergehende“ Kredite,
Drängen auf eine schnelle Zusammenlegung der Finanzen,
Vorschläge zur Aktualisierung von Testamenten oder Begünstigten,
Bitten um die Übertragung von Eigentum oder Konten,
Aufforderungen zur Distanzierung von Kindern oder Freunden.
Wahre Liebe verlangt keine finanziellen Opfer. Manipulative Liebe schon.

4. Zwei vollständige Leben… die versuchen, zusammenzufinden.
Mit 60 ist man kein unbeschriebenes Blatt mehr – man hat eine ganze Geschichte: Gewohnheiten, Routinen, Werte, Familie, Vergangenheit, Verluste und lang gehegte Überzeugungen. Und auch der andere Mensch hat seine eigene Geschichte.

Das macht die Kompatibilität schwieriger. Unterschiede im Lebensstil, in den Routinen, den familiären Erwartungen oder sogar in den politischen Ansichten können zu heftigen Konflikten führen.

Und hier ist die Wahrheit:
Langjährige Gewohnheiten zu ändern, wird mit zunehmendem Alter schwieriger – nicht aus Sturheit, sondern weil unser Gehirn weniger flexibel ist.

Eine Beziehung muss nicht zwangsläufig zusammenziehen, um erfüllend zu sein.
Viele Paare leben glücklich in einer Partnerschaft, in der sie zwar zusammenleben, aber getrennt wohnen. Das bewahrt die Unabhängigkeit und vermeidet unnötige Konflikte.

5. Die emotionale Falle von Verlangen und Intimität:
Ja – Sexualität ist auch nach 60 lebendig, stark und wichtig. Doch nach Jahren ohne Zuneigung kann sich die erste intensive intime Erfahrung wie wahre Liebe anfühlen – selbst wenn keine wirkliche Kompatibilität dahintersteckt.

Chemische Anziehung kann das Urteilsvermögen trüben und die emotionale Bindung beschleunigen. Begierde ist nicht Liebe. Und wichtige Entscheidungen im Rausch neu gefundener Intimität zu treffen, kann schmerzhafte Folgen haben.

6. Wie Ihre Beziehung Ihre Familie und Ihr emotionales Erbe beeinflusst.

Nur zur Veranschaulichung:
In diesem Lebensabschnitt existieren Ihre Beziehungen nicht isoliert. Sie haben Kinder, Enkelkinder, Geschwister, lebenslange Freunde.

Ein neuer Partner betritt dieses emotionale Ökosystem – und wenn man schlecht damit umgeht, kann das Verbindungen zerstören, deren Aufbau Jahrzehnte gedauert hat.

Ich habe Folgendes miterlebt:

Zerrissene Familien,
erwachsene Kinder, die sich distanzieren,
verlorene Erbschaften,
kostbare Erinnerungen, die vom Konflikt überschattet werden.
Doch ich habe auch das Gegenteil erlebt – Beziehungen, die bereichern, unterstützen und sich wunderbar mit bestehenden Familienbanden verbinden.

Der Schlüssel liegt in der Balance:

Geh die Dinge langsam an,
pflege einen offenen Kontakt zu deinen Kindern,
setze Grenzen,
isoliere dich nicht,
vermische deine Finanzen nicht impulsiv
und gib niemals das Leben auf, das du dir aufgebaut hast.

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.