Die Kleinsten wissen nicht, was es ist oder wofür es ist Manchmal genügt ein einfaches Foto, um eine ganze Ära wieder aufleben zu lassen. In den sozialen Netzwerken wurde kürzlich in den Newsfeeds über ein Foto eines alten Metallgeräts gesprochen. Vintage-Gadget oder vergessenes Werkzeug? Tausende von Internetnutzern haben sich mit diesem Rätsel befasst… bevor wir auf eine Offenbarung stoßen, die sowohl überraschend als auch gourmethaft ist. Ein nicht ganz so veraltetes Küchenobjekt

Es ist nicht nur ein Objekt: Es ist ein Zeugnis der Vergangenheit. Der Ursprung dieses Häckslers geht auf das neunzehnte Jahrhundert zurück, mit einer Erfindung von Karl Drais – ja, derselbe Erfinder wie das Laufrad! Seine Idee? Eine Kurbel, die, von Hand gedreht, das Fleisch durch einen Rost schob, der mit kleinen Löchern durchbohrt war. Das Ergebnis: fein gehacktes Fleisch, küchenfertig. Eine bemerkenswerte Innovation für die damalige Zeit!

Nostalgie auf dem Teller

Das Faszinierende an dieser Art der Wiederentdeckung ist die Welle der Erinnerungen, die sie auslöst. In den Netzen haben viele Menschen das Werkzeug ihrer Kindheit erkannt, das sie bei der Großmutter auf der Arbeitsplatte gesehen oder in einer verstaubten Schublade aufbewahrt haben. Wir erinnern uns an das metallische Geräusch, die sich wiederholende Geste und das fast heilige Ritual des Sonntags in der Küche. Eine Zeit, in der wir uns die Zeit genommen haben, die Dinge gut, mit Sorgfalt und Geduld zu machen.

Modern oder traditionell: die Wahl des Herzens

Heute wurden die Fleischwölfe modernisiert: elektrische Version, vielfältiges Zubehör und sogar Optionen für die Herstellung von hausgemachten Würsten oder frischen Säften. Doch trotz dieser technologischen Entwicklung haben die manuellen Versionen noch nicht das letzte Wort gesprochen. Manche Menschen verwenden sie immer noch, aus Überzeugung oder einfach aus Freude an der Tradition. Sie finden einen authentischen Charme, weit weg von der Geschwindigkeit, die uns unser tägliches Leben auferlegt.

 

 

 

 

Wenn das Internet unsere vergessenen Gegenstände wieder zum Leben erweckt

Dieser unerwartete Erfolg erinnert uns daran, dass soziale Netzwerke nicht nur dazu da sind, Selfies oder Kuchen-in-Tassen-Rezepte zu teilen. Sie können auch das kollektive Gedächtnis wieder aufleben lassen, Verbindungen zwischen den Generationen knüpfen und diese kleinen Alltagsgegenstände ans Licht bringen, die unsere Geschichte geprägt haben.

Wenn Sie also das nächste Mal auf dem Dachboden oder in einem Second-Hand-Laden auf ein seltsames Utensil stoßen, verurteilen Sie es nicht zu schnell. Vielleicht verbirgt sich dahinter eine schöne Geschichte… und einige wertvolle Familienerinnerungen.

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