So viele Beruhigungstabletten gibt es gar nicht“
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Chris Töpperwien malt sich sogar aus, wie es wäre, selbst mit Ariel im Camp zu sitzen – und schaudert. „Ich wüsste gar nicht, wie ich da reagieren soll. So viele Beruhigungstabletten könnte ich gar nicht schlucken.“
Sein Fazit fällt eindeutig aus. Für ihn sind junge Reality-Stars wie Ariel ein Grund, sich vom aktuellen Fernsehen zu distanzieren: „Deswegen habe ich auch keinen Bock mehr auf diese jungen Leute im Fernsehen.“ Lieber würde er mit alten Reality-Hasen vor der Kamera stehen als mit, wie er es nennt, „solchen Assis“.
Früher war alles besser?

Zum Schluss zieht Töpperwien einen direkten Vergleich zu seiner eigenen Zeit im Dschungelcamp – und blickt nostalgisch zurück: „Früher war alles besser. Als ich drin war, war das die beste Unterhaltungsshow.“
Ob diese Einschätzung objektiv ist oder dem Lauf der Zeit geschuldet, bleibt offen. Klar ist jedoch: Ariel hat es geschafft, nicht nur das Camp, sondern auch ehemalige Teilnehmer gegen sich aufzubringen.
Damit wird einmal mehr deutlich, wie sehr sich das Dschungelcamp verändert hat – und wie dünn die Linie zwischen polarisierender Unterhaltung und offener Ablehnung inzwischen geworden ist.
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