Zubereitung? So simpel, dass man’s fast übersieht. Aufschneiden. Kauen. Genießen. Oder mit warmem Wasser ziehen lassen. Wer mag, kann noch etwas Honig dazugeben. Oder Zimt. Muss aber nicht.
Ich schreib das nicht, weil ich jetzt ein “Feigen-Blog” machen will. Ich schreib das, weil ich glaube, dass wir manchmal innehalten sollten. Nicht alles googeln. Sondern hinhören. Und wenn die Bibel über Feigen spricht, dann vielleicht, weil da mehr dran ist, als wir ahnen.
Also nächstes Mal, wenn du an der Obsttheke stehst und zwischen Erdbeeren, Ananas und Trauben wählst – schau die Feige mal an. Vielleicht erinnert sie dich an was. An Heilung. An Ruhe. Oder einfach daran, dass das Leben manchmal in den kleinen Dingen liegt.
Und ja, vielleicht heilt sie nicht alles, aber wer weiß: Ein bisschen besser macht sie’s vielleicht doch. Und das reicht manchmal schon.
