Der doppelte Dämpfer: Rezession 2023 und 2024

Nach der Pandemie stolperte Deutschland in zwei aufeinanderfolgende Schrumpfjahre. 2023 verringerte sich die Wirtschaftsleistung, 2024 setzte sich der Negativtrend fort – für viele Betriebe der Tiefpunkt einer jahrelangen Durststrecke.
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Besonders energieintensive Branchen mussten Produktionen drosseln oder verlagern. Die Folge: weniger industrielle Wertschöpfung, weniger Exportvolumen und wachsende Sorge um den Standort.
Die Zahl des Tages: Ein Mini-Wachstum als Trendwende

Laut Statistischem Bundesamt legte das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt 2025 um lediglich 0,2 Prozent zu – das erste Plus nach zwei Jahren Rückgang. Auch im Schlussquartal stagnierte die Wirtschaft nicht mehr, sondern zog leicht an.
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Treibende Kräfte waren ein kräftiger Schub beim privaten Konsum sowie höhere staatliche Ausgaben, vor allem für Infrastruktur und Verteidigung. Trotzdem liegt die Wirtschaftsleistung immer noch auf dem Niveau von 2019 – von einem echten Aufschwung kann also keine Rede sein.
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