Neueste Wendung: Der neue Tiefpunkt 🥶
Schwäbische Alb wird zum Tiefkühlfach

Auf 900 Metern Höhe in Meßstetten fiel das Thermometer auf eisige -17,7 Grad – der tiefste bislang offiziell gemessene Wert dieses Winters. Nur einen Wimpernschlag wärmer zeigte sich Leutkirch mit -17,6 Grad. Der gesamte Südwesten meldet Dauerfrost: tagsüber minus sechs Grad im Bergland, kaum minus eins im Rheintal.
Die berüchtigte „Albtrauf-Düse“ jagt dabei kalte Luft hinab in die weiten Ebenen und treibt den Windchill weiter nach unten. Winterfans jubeln über perfekte Pisten, während Hausbesitzer eilig Wasserleitungen abdichten. Aber nicht nur im Ländle gefriert die Welt – auch weiter östlich klirrt es.
Sachsens Gipfel knirschen im Frost

Fichtelberg, Brocken und Thüringer Wald sind in ein Postkarten-Weiß getaucht: 31 cm Schnee am höchsten Punkt des Erzgebirges, 40 cm auf dem Brocken, dazu frisch präparierte Loipen und Rodelhänge. Tagsüber herrscht Dauerfrost knapp unter null, nachts rutscht die Quecksilbersäule auf unter -10 Grad.
Wintersportler feiern Pulverträume, Rettungsdienste mahnen zur Vorsicht – jede Spur abseits befestigter Wege kann zur Falle werden. Und doch zieht die Kälte weiter Richtung Mitte und Westen, wo Millionen Morgentermine auf dem Spiel stehen.
Was passiert, wenn Straßen, Schienen und Flughäfen den Atem anhalten?
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