Häufige Veränderungen, die nach dem 70. Lebensjahr auftreten können, und warum es wichtig ist, frühzeitig darüber Bescheid zu wissen.

Nächtliches Aufwachen wird häufiger.
Das Einschlafen dauert länger.
Sie fühlen sich möglicherweise müde, obwohl Sie viele Stunden im Bett verbracht haben.
Dies ist keine klassische Schlaflosigkeit. Es handelt sich um eine natürliche neurologische Veränderung im Zusammenhang mit dem Alterungsprozess.
Hilfreiche Gewohnheiten

Genießen Sie die Morgensonne.
Vermeiden Sie abends die Nutzung heller Bildschirme.
Achten Sie auf einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus.
2. Die Temperaturregulation wird weniger zuverlässig.
Ab 70 Jahren nimmt die Fähigkeit des Körpers, Wärme und Kälte zu regulieren, ab. Er passt sich langsamer an Temperaturänderungen an, was erklärt, warum ältere Menschen oft:

Man friert leichter.
Man überhitzt schneller.
Weniger Schwitzen erschwert das Abkühlen.
Das ist nicht nur unangenehm, sondern erhöht auch das Risiko von Hitzschlag oder Unterkühlung.
Was hilft?

Tragen Sie mehrere Kleidungsschichten, auch in Innenräumen.
Vermeiden Sie extreme Temperaturen (Hitze oder Kälte).
Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
3. Verdauungsprobleme treten häufiger auf
. Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich auch die Verdauung. Die Magensäureproduktion nimmt ab, die Darmpassage wird weniger effizient und die Nährstoffaufnahme verringert sich.

Häufige Nebenwirkungen sind:

Schnelleres Sättigungsgefühl,
Verstopfung,
niedriger Vitamin-B12-, Eisen- oder Kalziumspiegel –
das sind Anzeichen dafür, dass Ihr Verdauungssystem jetzt mehr Unterstützung benötigt.
Hilfreiche Strategien

Essen Sie kleinere, häufigere Mahlzeiten
. Erhöhen Sie Ihre Ballaststoffzufuhr durch Vollwertkost.
Trinken Sie regelmäßig über den Tag verteilt Wasser.
4. Das Gleichgewicht verschlechtert sich, kann aber verbessert werden.
Die normalen Anzeichen des Alterns mit 70 verstehen.

Gleichgewichtsstörungen gehören zu den gravierendsten Veränderungen, die nach dem 70. Lebensjahr auftreten. Sie werden nicht nur durch Muskelschwund verursacht, sondern auch durch Veränderungen des Sehvermögens, des Innenohrs und der Reaktionszeit.

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