Als ich die berüchtigte Schublade öffnete, erwartete ich bestickte Taschentücher oder ein paar vergessene Schmuckstücke. Stattdessen entdeckte ich etwa dreißig Plastikgegenstände von ungewöhnlichen Formen, leicht vergilbt. Seltsame Kurven, unterschiedliche Größen und vor allem ein anhaltendes Gefühl: Diese Gegenstände hatten einst einem wichtigen Zweck gedient. Aber welchem? Auf den ersten Blick weder dekorativ noch wirklich praktisch, schienen sie aus einer anderen Zeit zu stammen … bis mir die Wahrheit schließlich dämmerte.
Wenn eine Schublade mehr verbirgt, als sie scheint

Ihr Lächeln sprach Bände. Für sie stand außer Frage: Diese Gegenstände waren Teil eines unverzichtbaren, fast schon heiligen Schönheitsrituals für eine ganze Generation von Frauen.
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