Ich nahm das Handy meines verstorbenen Mannes zur Reparatur – als der Techniker die Arbeit beendet und das Gerät eingeschaltet hatte, erschien sofort eine Nachricht auf dem Bildschirm.

"Ich warte seit zwanzig Minuten auf dich. Wann kommst du? Hat die Frau dich wieder gehalten?"

In diesem Moment zerbrach etwas in mir.

Ich war es nicht.

Plötzlich verstand ich etwas, das ich vorher nie zugegeben hatte. An diesem Tag gi

Ich stand da und wartete. Während er arbeitete, setzte ich mich auf den einzigen Stuhl und schaute aus dem schmutzigen Fenster, wo Regentropfen tropften. Ich dachte an Kinder. Wie sie ohne ihren Vater aufgewachsen sind. Wie jeder auf unterschiedliche Weise mit Verlust umging. Die Tochter versuchte, stark zu sein. Der Sohn fragte manchmal noch, wann sein Vater nach Hause zurückkehren würde.

Der Techniker arbeitete schweigend. Man konnte erkennen, dass er erfahren war – feste, präzise Bewegungen. Nach einer Weile schloss er das Handy ans Ladegerät an und drückte den Einschaltknopf. Der Bildschirm leuchtete auf. Ein gewöhnlicher, vertrauter Bildschirm.

Und fast sofort vibrierte das Telefon.

Ich bemerkte, dass der Techniker seinen Blick auf das Gerät richtete. Sein Gesichtsausdruck veränderte sich. Einen Moment lang sagte er nichts, runzelte nur die Stirn und starrte ein paar Sekunden weiter auf den Bildschirm.

"Ist etwas nicht in Ordnung?" fragte ich.

Er drehte sich langsam zu mir um und sagte mit leiser Stimme:
"Du solltest das besser allein sehen.

Ich nahm das Telefon in die Hand. Zuerst starrte ich einfach auf den Bildschirm, ohne die Bedeutung zu verstehen. Dann habe ich es noch einmal gelesen.

Die Nachricht stammte von einem unbekannten Kontakt. Statt Name – ein Herz-Symbol.

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