Er kam herein mit einer kleinen Schachtel. Drinnen gab es nur ein Stück Kuchen. Eine Kerze. Nicht mehr. Aber es gab auch etwas, das stärker war als jede Party: der Wunsch, den Geburtstag ihrer Tochter nicht so verstreichen zu lassen, als wäre es ein ganz normaler Tag.
Das Mädchen sah, wie er hereinkam. Er sah seine müden Hände. Er sah das kleine Dessert, das er mit dem Wenigen, das er hatte, gekauft hatte. Und er hat nichts gefragt. Er beschwerte sich nicht. Er verlangte nicht mehr. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Er rannte zu ihm. Und sie umarmte ihn. Stark. Als ob er alles verstehen würde, ohne dass es ihm jemand erklären müsste.
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