Diskriminierung oder unternehmerische Freiheit?
Seine Aussagen sorgen für heftige Reaktionen. In den sozialen Medien wird er als altmodisch, elitär und diskriminierend abgestempelt. Gegner nennen es “lächerlich”, dass das Aussehen stärker wiegt als Talent oder Einsatz.
“Als ob ein Tattoo dich weniger professionell macht,” schreibt jemand wütend.
“Das ist einfach Diskriminierung im feinen Gewand,” sagt ein anderer.
Doch Jan bleibt standhaft. “Ich diskriminiere niemanden. Ich wähle einfach aus, wer zu meinem Konzept passt. Das ist mein Recht als Unternehmer.”
“Mein Restaurant läuft ausgezeichnet”
Was die Diskussion zusätzlich anheizt: Jan hat Erfolg. Sein Restaurant ist voll, die Rezensionen sind lobend und er muss nicht um Kunden buhlen. Seiner Meinung nach beweist das, dass seine Vision funktioniert.
“Wenn Gäste hier hereinkommen, wissen sie, was sie erwarten können. Ruhe, Luxus und keine Ablenkung. Dazu gehören für mich keine sichtbaren Tätowierungen. Punkt.”
Geteilte Reaktionen
Auffällig ist, dass nicht alle Jan kritisieren. Manche nehmen ihn sogar in Schutz.
“Sein Laden, seine Regeln,” heißt es.
“Warum darf jeder alles fordern, nur ein Unternehmer nicht?”
Dennoch wirkt die öffentliche Meinung vor allem wütend. In einer Zeit, in der Tattoos längst nicht mehr rebellisch, sondern Mainstream sind, fühlt sich Jans Standpunkt für viele wie ein Schritt zurück in der Zeit an.
Die große Frage
Ist das altmodisches Denken, das nicht mehr zu 2025 passt?
Oder traut Jan sich einfach zu sagen, was andere heimlich auch denken, aber nicht laut aussprechen?
Eines ist sicher: Mit einem Satz über Tätowierungen hat Jan sich mitten in eine hitzige Debatte gestellt — und das Internet ist noch lange nicht ausdiskutiert.
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