Jede Nacht schlief mein Mann im Zimmer unserer Tochter: Anfangs schenkte ich ihm keine Beachtung, aber eines Tages beschloss ich, die Kamera in seinem Zimmer zu verstecken.

Im Video setzte sich Emma abrupt im Bett auf. Seine Augen waren weit geöffnet, aber er war leer, als würde er nicht auf die Wände schauen, sondern auf etwas hindurch. Ihre Lippen bewegten sich, flüsterten etwas in der Dunkelheit.

Max beugte sich zu ihr und antwortete mit leiser Stimme, ohne seine Lippen zu bewegen. Von außen sah es so aus, als würden sie mit einer unsichtbaren dritten Person sprechen.

Mir war kalt. Ich war die ganze Nacht wach und habe die Aufnahme immer wieder durchgespielt. Am Morgen habe ich mit Max gesprochen.

Und ich hörte die Wahrheit, was mich nicht besser fühlen ließ, sondern schlechter. Es stellte sich heraus, dass Emma mehrere Nächte hintereinander mit schlimmen Albträumen aufgewacht war, weinte und nicht schlafen konnte. Max stand einfach mit ihr auf, damit sie nicht allein und ängstlich war.

Ich sagte ihm, dass das so nicht weitergehen könne. Selbst wenn die Absichten gut waren, war dieser Ansatz falsch. Wir mussten eine andere Lösung finden.

Am nächsten Tag machte ich einen Termin für Emma bei einem Kinderpsychologen. Ich war fest entschlossen herauszufinden, was mit meiner Tochter nicht stimmte und woher ihre Nachtschrecken kamen.

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