Dieser Zeitraum fällt mit dem Laubhüttenfest (Sukkot) zusammen, einem der wichtigsten Feste im biblischen Kalender, das an die Zeit erinnert, als Gott in der Wüste unter seinem Volk wohnte.
In Johannes 1,14 heißt es: „Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.“ Im Urtext bedeutet dieses Wort wörtlich „wohnte in einer Hütte“.
Das heißt, Jesus wäre genau zu dem Zeitpunkt geboren worden, als Israel feierte, dass Gott bei seinem Volk wohnte.
Warum war im Gasthaus kein Platz mehr frei?
Im Dezember war Bethlehem eine ruhige Stadt.
Doch während des Laubhüttenfestes reisten Hunderttausende von Pilgern nach Jerusalem, und Bethlehem war völlig überfüllt.
Dies erklärt, warum Joseph und Maria keine Unterkunft finden konnten.
Sogar die Rabbiner erwarteten es so.
Alte rabbinische Texte deuten darauf hin, dass viele jüdische Gelehrte die Geburt des Messias während Sukkot erwarteten.
Theologie, Prophetie und Kalender fügen sich wie ein perfektes Puzzle zusammen.
Sollten wir also aufhören, den 25. Dezember zu feiern?
Das ist eine persönliche Entscheidung.
Was wirklich zählt, ist nicht der genaue Tag, sondern dass Jesus tatsächlich geboren wurde, in die Welt kam, starb und auferstand.
Der 25. Dezember ist eine menschliche Tradition, schön und reich an kultureller Bedeutung. Die Bibel weist jedoch darauf hin, dass die Geburt des Messias im Herbst, während des Laubhüttenfestes, stattfand.
Tipps und Empfehlungen
• Studiere die Bibel selbst und verlass dich nicht allein auf Traditionen.
• Lerne, das Kulturelle vom Biblischen zu trennen, ohne dabei den Respekt vor dem einen oder anderen zu verlieren.
• Teilen Sie diese Informationen mit Demut, nicht um Spaltung zu säen, sondern um zum Nachdenken anzuregen. • Denken Sie daran, dass Glaube nicht auf einem Datum, sondern auf einer Person gründet: Jesus.
• Nutze diese Wahrheiten, um deine spirituelle Beziehung zu stärken, nicht um zu streiten.
