Lebenserwartung bei rheumatoider Arthritis
Rheumatoide Arthritis ist kein Todesurteil, aber ein stiller und hartnäckiger Begleiter . Die gute Nachricht? Dank medizinischer Fortschritte und frühzeitiger Diagnose hat sich die Lebenserwartung in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Die Erkrankung kann jedoch zu Komplikationen führen, insbesondere zu Herz-Kreislauf-Komplikationen, die das Risiko eines vorzeitigen Todes erhöhen . Die schwerste und aggressivste Form kann die Lebensqualität rasch verschlechtern und auch das psychische Wohlbefinden beeinträchtigen.
Innovative Behandlungen und gezielte Therapien ermöglichen es heute vielen Menschen mit RA, ein aktives Leben zu führen, wenn auch mit einigen Einschränkungen.
Kann es zu Behinderungen führen?
Ja, leider kann rheumatoide Arthritis (RA) zu teilweiser oder vollständiger Behinderung führen , insbesondere in schweren Fällen oder wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird. Anhaltende Entzündungen können die Gelenke verformen, sodass selbst einfache Tätigkeiten wie Haare kämmen oder Hemdknöpfen schmerzhaft und schwierig werden .
In Italien:
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Etwa 25 % der Patienten haben Einschränkungen in ihrer Freizeit und im Beruf.
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Etwa 4 % entwickeln eine vollständige Behinderung
Wenn Ihre Arbeitsfähigkeit um mehr als 33 % eingeschränkt ist , können Sie die Anerkennung der zivilrechtlichen Erwerbsunfähigkeit beantragen und haben Anspruch auf Befreiungen, Subventionen und Schutzmaßnahmen .
Körperliche Betätigung: Sie ist nicht verboten, sie ist unerlässlich.
Menschen mit rheumatoider Arthritis sollten nicht aufhören, sich zu bewegen . Körperliche Aktivität trägt dazu bei, die Gelenkbeweglichkeit, den Muskeltonus und das psychische Wohlbefinden zu erhalten.
Intensivsport ist nicht nötig. Ideal wären:
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Sanfte Gymnastik
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Dehnung und Verlängerung
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Regelmäßige Spaziergänge
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Schwimmen oder Wasseraktivitäten
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Yoga oder Tai Chi
Sport ist wie eine Droge: Er muss dosiert, angepasst und regelmäßig eingenommen werden.
Schon kleine Veränderungen – wie die Verwendung eines Schrittzählers, Spaziergänge oder die Schaffung einer wöchentlichen Routine – können einen großen Unterschied machen.
Ernährung: Wenn die Ernährung eine unterstützende Therapie ist
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
