Leben mit rheumatoider Arthritis: Alle Herausforderungen, denen Sie sich täglich stellen müssen

⏳Lebenserwartung bei rheumatoider Arthritis

Rheumatoide Arthritis ist kein Todesurteil, aber ein stiller und hartnäckiger Begleiter . Die gute Nachricht? Dank medizinischer Fortschritte und frühzeitiger Diagnose hat sich die Lebenserwartung in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Die Erkrankung kann jedoch zu Komplikationen führen, insbesondere zu Herz-Kreislauf-Komplikationen, die das Risiko eines vorzeitigen Todes erhöhen . Die schwerste und aggressivste Form kann die Lebensqualität rasch verschlechtern und auch das psychische Wohlbefinden beeinträchtigen.

✅ Innovative Behandlungen und gezielte Therapien ermöglichen es heute vielen Menschen mit RA, ein aktives Leben zu führen, wenn auch mit einigen Einschränkungen.

♿Kann es zu Behinderungen führen?

Ja, leider kann rheumatoide Arthritis (RA) zu teilweiser oder vollständiger Behinderung führen , insbesondere in schweren Fällen oder wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird. Anhaltende Entzündungen können die Gelenke verformen, sodass selbst einfache Tätigkeiten wie Haare kämmen oder Hemdknöpfen schmerzhaft und schwierig werden .

🟠In Italien:

  • Etwa 25 % der Patienten haben Einschränkungen in ihrer Freizeit und im Beruf.

  • Etwa 4 % entwickeln eine vollständige Behinderung

Wenn Ihre Arbeitsfähigkeit um mehr als 33 % eingeschränkt ist , können Sie die Anerkennung der zivilrechtlichen Erwerbsunfähigkeit beantragen und haben Anspruch auf Befreiungen, Subventionen und Schutzmaßnahmen .

🧘‍♀️Körperliche Betätigung: Sie ist nicht verboten, sie ist unerlässlich.

Menschen mit rheumatoider Arthritis sollten nicht aufhören, sich zu bewegen . Körperliche Aktivität trägt dazu bei, die Gelenkbeweglichkeit, den Muskeltonus und das psychische Wohlbefinden zu erhalten.

💡Intensivsport ist nicht nötig. Ideal wären:

  • Sanfte Gymnastik

  • Dehnung und Verlängerung

  • Regelmäßige Spaziergänge

  • Schwimmen oder Wasseraktivitäten

  • Yoga oder Tai Chi

📌 Sport ist wie eine Droge: Er muss dosiert, angepasst und regelmäßig eingenommen werden.

Schon kleine Veränderungen – wie die Verwendung eines Schrittzählers, Spaziergänge oder die Schaffung einer wöchentlichen Routine – können einen großen Unterschied machen.

🥗Ernährung: Wenn die Ernährung eine unterstützende Therapie ist

 

Siehe die Fortsetzung auf der nächsten Seite.

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.