Mandelsteine: Erfahren Sie, was sie sind, wie sie entstehen und wie Sie sie für immer loswerden.

Wenn Sie schon einmal einen kleinen, harten, übelriechenden weißen oder gelben Kieselstein ausgehustet haben oder trotz guter Mundhygiene anhaltenden Mundgeruch bemerkt haben, könnten Sie Mandelsteine ​​(auch Tonsillolithen genannt ) gehabt haben. Auch wenn das beunruhigend klingt, sind sie in der Regel harmlos, aber lästig . Hier erfahren Sie alles Wichtige – direkt von HNO-Ärzten.

🔍 Was sind Mandelsteine?

Mandelsteine ​​sind kleine, verkalkte Ablagerungen , die sich in den Spalten (Krypten) der Mandeln bilden. Sie bestehen aus:

  • Eingeschlossene Nahrungspartikel
  • Abgestorbene Zellen
  • Bakterien
  • Schleim

Mit der Zeit verhärtet sich dieser Schutt zu weichen, kreideartigen Klumpen – von der Größe eines Reiskorns bis hin zu der einer Erbse .

💡 Nicht jeder bekommt sie – am häufigsten treten sie bei Menschen mit großen oder kryptenreichen Mandeln , chronischer Mandelentzündung oder Mundtrockenheit auf.

🚩 Häufige Anzeichen und Symptome

  • Anhaltender Mundgeruch (Halitosis) – oft der wichtigste Hinweis
  • Das Gefühl, als ob etwas im Hals stecken bliebe.
  • Sichtbare weiße/gelbe Flecken auf oder in der Nähe der Mandeln
  • Leichte Halsschmerzen oder Ohrenschmerzen (ausstrahlende Schmerzen durch gemeinsame Nerven)
  • Aushusten kleiner, stinkender Kügelchen

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