"Lies es", flüsterte ich.
"Ich kann nicht. Nicht hier. Noch nicht."
"Warum?"
"Denn wenn man es einmal weiß, gibt es kein Zurück mehr."
Ein Lachen brach aus seinem Inneren aus. Jemand hat meinen Namen gerufen.
"Claire! Sie schneiden gleich die Torte an!"
Ich habe mich nicht bewegt.
"Was hat Mama herausgefunden?" Ich fragte erneut.
Robert rieb sich das Gesicht, als wolle er sich aufreißen.
"Sie hat herausgefunden, dass Dad sie jahrelang getäuscht hatte – nicht wegen Kleinigkeiten, sondern darüber, wer er wirklich war."
"Das ist absichtlich vage", fauchte ich. "Hör auf damit."
Er sah mir in die Augen. "Erinnerst du dich, wie Laura plötzlich näher kam, als Mama krank wurde?"
"Ja. Sie sagte, sie wolle helfen."
"Und wie Papa immer darauf bestanden hat, dass sie bleibt? Wie sie ständig da war, wenn Mama nicht wohlauf war?"
"Trauer lässt Menschen festhalten", sagte ich, obwohl meine Stimme keine Gewissheit hatte.
"Oder Dinge verbergen."
Ich schüttelte den Kopf. "Nein. Wenn du andeutest, was ich denke, dass du meinst—"
"Ich erzähle dir genau das, was Mama geschrieben hat", sagte er. "Papa war während eines Großteils ihrer Ehe mit jemand anderem verbunden. Und als sie schließlich alles zusammensetzte... diese Person war kein Fremder."
Mir schwirrte der Kopf. "Ihre Schwester."
"Da ist noch mehr", warf Robert ein. "Da ist ein Kind – eines, von dem alle glaubten, es gehörte jemand anderem."
"Was willst du damit sagen?"
Robert warf einen Blick zurück zur Rezeption. Auf die lächelnden Gäste. Auf unseren Vater.
"Ich sage", flüsterte er, "diese Hochzeit begann nicht, nachdem Mama gestorben ist."
Ich öffnete den Mund, aber er hob die Hand. "Nicht hier. Wir brauchen Privatsphäre. Und Zeit. Denn sobald ich dir sage, was in diesem Brief steht..."
Er drückte mir den Umschlag in die Hand.
“… du wirst verstehen, dass Mama wusste, dass sie verraten wurde, während sie im Sterben lag."
Behind us, the music swelled.
Someone lit sparklers.
My hands began to tremble as I felt the weight of the paper—heavy with the truth that was about to shatter everything.
I don’t remember deciding it. We simply didn’t speak. Life continued just a few steps away, while mine split open. We slipped into a small side room. Empty chairs. A coat rack. A window cracked open for air. Robert shut the door.
“Sit,” he said.
Ich setzte mich. Meine Beine hielten mich kaum. Robert stand vor mir und hielt den Umschlag, als wäre es gefährlich.
"Versprich mir erst etwas", sagte er.
"Was?"
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