Es tut mir leid, dass Sie diese Beschwerden haben; das klingt sehr unangenehm und besorgniserregend. Ihre Beschreibung (brennende und rote Hände nach Kältekontakt) könnte auf das Raynaud-Syndrom hindeuten. Dabei handelt es sich um eine häufige Erkrankung, bei der die Blutgefäße in den Fingern (und manchmal auch Zehen) übermäßig auf Kälte oder Stress reagieren. Dies führt zu einer verminderten Durchblutung, gefolgt von einer reaktiven „Rebound“-Phase, die Brennen, Pochen und Rötungen verursacht, wenn das Blut wieder zurückfließt.
Sie sollten nach Möglichkeit einen Arzt aufsuchen (um zugrunde liegende Ursachen
Generell sollten Sie sich warmhalten: Ein kalter Körperkern führt zu kalten Händen. Tragen Sie mehrere Kleidungsschichten, warme Socken und eine Mütze.
🛡️ Vorbeugung ist wichtig: Schützen Sie Ihre Hände aktiv. Tragen Sie beim Ausgehen immer Handschuhe (auch bei kurzen Ausflügen). Bei kaltem Wetter können Sie Handwärmer in den Taschen oder Handschuhen verwenden. Halten Sie Ihr Zuhause warm: Vermeiden Sie Zugluft und kalte Oberflächen (wie z. B. Arbeitsplatten aus Metall). Für zusätzlichen Schutz empfehlen wir Handschuhe mit Thermofutter (suchen Sie online nach „Handschuhe bei Raynaud-Syndrom“).
🚩 Wann Sie zuerst einen Arzt aufsuchen sollten (auch ohne einen vertrauten Arzt)
Obwohl das Raynaud-Syndrom oft harmlos ist („primäres Raynaud-Syndrom“), sollten Sie so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen, wenn Sie Folgendes bemerken:
Wunde, Geschwüre oder Hautveränderungen an den Fingern
Eine Hand ist stärker betroffen als die andere
Symptome breiten sich auf andere Körperteile aus
Gelenkschmerzen, Hautausschlag oder Müdigkeit (Anzeichen von Autoimmunerkrankungen wie Lupus oder Sklerodermie)
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wie Autoimmunerkrankungen auszuschließen). Hier sind einige Sofortmaßnahmen, die Sie ergreifen können, um die Symptome zu lindern und sich zu schützen:
✅ Sofortmaßnahmen
1. Wärmen Sie Ihre Hände vorsichtig (NICHT reiben oder heißes Wasser verwenden). Halten Sie Ihre Hände unter warmes (nicht heißes!) Wasser oder streichen Sie sie unter die Achseln.
Warum: Plötzliche Hitze kann empfindliches Gewebe schädigen. Sanftes Erwärmen beugt weiterer Reizung vor.
2. Vermeiden Sie Auslöser
Kältekontakt: Tragen Sie isolierende Handschuhe (auch in Innenräumen, wenn es kalt ist).
Stress: Üben Sie langsames Atmen: Das kann Stressanfälle reduzieren.
Koffein und Nikotin: Beide verengen die Blutgefäße. Reduzieren Sie daher Ihren Konsum.
3. Durchblutung verbessern: Bewegen Sie Ihre Finger, kreisen Sie mit den Armen oder machen Sie leichte Handübungen, um die Durchblutung anzuregen.
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Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
