Vor drei Wochen, bei meiner eigenen Babyparty, übergab mir meine Schwiegermutter einen Umschlag und verkündete fünfzig Gästen, dass er eine Liste mit siebenundvierzig Gründen enthalte, warum ihr Sohn sich von mir scheiden lassen sollte. Mein Mann lachte. Der Raum lachte. Ich nicht. Ich öffnete den Umschlag, fand Grund Nummer dreiundzwanzig und las ihn laut vor. Sein Gesicht wurde blass. In dieser Nacht blockierten alle Familienmitglieder meines Mannes seine Nummer.
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Jetzt lass mich vier Wochen zurückgehen, zu der Nacht, in der meine Schwiegermutter begann, meine Demütigung zu planen.
Es war ein Dienstagabend, gegen zehn Uhr, jene ruhige Stunde, in der die Nachbarschaft vor unserer Wohnung still wird und man die entfernte Stille der Autobahn durch die Fenster hören kann. Ich lag auf der Couch, mit geschwollenen Füßen auf einem Kissen, im siebten Monat schwanger, und mein ganzer Körper schmerzte. Ryan telefonierte wieder mit seiner Mutter. Ich konnte Patricias Stimme über den Lautsprecher hören – hoch, effizient –, als würde sie eine Vorstandssitzung abhalten, statt über eine Babyparty zu sprechen.
"Ich habe alles durchgeplant", sagte er. "Das Catering, die Dekoration, die Gästeliste. Sag Ensley einfach, er soll sich keine Sorgen machen."
Sag Ensley, frag ihn nicht.
Ryan sah mich an. "Mama sagt, sie kümmert sich um alles."
"Kann ich mit ihr sprechen?" fragte ich.
Er zögerte einen Moment und reichte mir das Telefon. "Patricia, hallo. Ich dachte, vielleicht könnten wir..."
"Oh, Ensley." Seine Stimme veränderte sich, jetzt süßer, von jener Süße, die meine Zähne schmerzen ließ. "Du musst dir um nichts Sorgen machen, Liebling. Ruh dich einfach aus. Solche Dinge erfordern Erfahrung."
"Ich hatte ehrlich gesagt eine Idee für das Thema; etwas Einfaches."
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