Merz gibt offen zu, dass die Regierung die Menschen bisher nicht erreicht hat.

Koalitionszoff als Dauerfeuer

Image: IMAGO / dts Nachrichtenagentur
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Hinter den Kulissen knirscht es gewaltig. Wochenlang stritten CDU und SPD über die Richterwahl fürs Bundesverfassungsgericht; das Rentenpaket geriet zur Zerreißprobe. In Talkshows war mehr Koalitionskrach als Regierungsarbeit zu sehen – ein gefundenes Fressen für die

Merz spricht von „Fehlern, die wir abstellen müssen“, doch die Bilder des öffentlichen Streits haben sich eingeprägt. Politologen warnen: Ohne geschlossene Linie könnte jeder Kommunikationsplan verpuffen.

 

Optimismus statt Pessimismus

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Trotz aller Widrigkeiten gibt sich der Kanzler kämpferisch: „Ich habe keine Zeit mehr für Pessimismus“, ruft er den Gästen zu und verweist auf sprunghaft gestiegene Industrieaufträge im Dezember. Start-ups, so Merz, „schießen aus dem Boden“ – Signale, die seiner Meinung nach den Aufbruch markieren.

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