"Erzähl mir genau, wie es passiert ist, Schritt für Schritt."
Wenn jemand die Wahrheit sagt, erinnert er sich meist an Sequenzen mit einiger Sprache, auch wenn er kleine Details vergisst.
Ein Lügner neigt dazu:
- Zu faul sein
- Oder übertrieben detailliert in irrelevanten Stellen
- Vermeiden Sie einen klaren Zeitplan
Die Bitte um eine schrittweise Rekonstruktion erhöht den kognitiven Druck.
Inkonsistenzen treten meist auf, wenn die Geschichte strukturiert werden muss.
"Was ist kurz davor und direkt danach passiert?"
Das ist die entscheidende Frage.
Die meisten Lügen drehen sich um das Hauptereignis. Was davor und danach passiert, ist oft weniger vorbereitet.
Durch Verlängerung des Zeitrahmens:
- Entdeckte Widersprüche
- Veränderungen in der Geschichte
- Ungewöhnliches Zögern
Reales Gedächtnis beinhaltet meist den Kontext. Die Lüge konzentriert sich auf den Kern.
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