Viele Frauen haben dadurch nicht mehr die Möglichkeit

Neue Baderegeln – ein heißer Start in die Saison

Image: AI
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In Baden-Württemberg flammt die Diskussion um „zu viel Stoff im Becken“ auf. Mehrere Bäder schreiben vor, dass nur noch enganliegende Badeanzüge bis Knie- und Ellbogenhöhe zulässig sind – alles andere gilt als Keimschleuder.

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Der Aufschrei kommt prompt: Während die einen ein Hygiene-Update begrüßen, wittern andere einen Angriff auf Religionsfreiheit und Körperkult.

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Lassen Sie uns genauer hinschauen, wo das Verbot zuerst zuschlug …

 

 

Lörrach setzt das Maßband an

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Im Parkschwimmbad Lörrach heißt es seit der Saison 2025: Burkinis raus, Boardshorts auch. Frauen dürfen höchstens bis zum Knie, Männer maximal bis zur halben Oberschenkellänge Stoff tragen.

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Die Leitung argumentiert mit Kosten: weniger Stoff = weniger Fasern im Filter = weniger Chemie. Kritiker kontern, das Ziel sei ein „Einheitslook“ ohne kulturelle Vielfalt.

Müllheim macht die Taschen dicht

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Auch das Freizeit- und Familienbad Müllheim verbannt weite Schlabberhosen – solange sie Taschen haben. Taschentücher oder Snacks, die darin vergessen werden, würden das Wasser „würzen“, hieß es

Burkinis? Ebenfalls tabu. Gleichzeitig erlaubt man eng geschnittene Shorts ohne Taschen – ein Kompromiss, der auf Social-Media dennoch polarisiert.

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