Es gibt eine Angst, über die nur wenige Menschen offen sprechen. Es ist nicht die Angst vor Armut oder die Angst vor dem Tod. Es ist die Angst, alt zu werden und zu entdecken, dass das Leben nicht richtig gelebt wurde. Nicht wegen Geldmangels oder Erfolgsmangel, sondern weil darin kein Frieden, keine Bedeutung oder Stabilität mehr vorhanden war.
Vier Prinzipien, die Konfuzius zugeschrieben werden, um ein erfüllteres und ausgewogeneres Alter zu schaffen.
Es gibt eine Angst, über die nur wenige Menschen offen sprechen. Es ist nicht die Angst vor Armut oder die Angst vor dem Tod. Es ist die Angst, alt zu werden und zu entdecken, dass das Leben nicht richtig gelebt wurde. Nicht wegen Geldmangels oder Erfolgsmangel, sondern weil darin kein Frieden, keine Bedeutung oder Stabilität mehr vorhanden war.
Für Konfuzius war das Alter nicht das Ende, sondern ein Spiegel. Sie spiegelt alles wider, was die Person in ihrem Gewissen, in ihren Entscheidungen und in ihren Beziehungen gesät hat.
Aus seinem Denken lassen sich vier wesentliche Prinzipien entnehmen.
1. Persönliche Würde: die Grundlage eines friedlichen Alters
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