Konfuzius lehrte, dass ein Adliger niemals den Selbstrespekt verliert, selbst wenn er alles andere verliert.
Viele Menschen akzeptieren im Laufe des Lebens Demütigungen aus Bequemlichkeit, schweigen aus Trost oder verraten aus Angst ihre eigenen Werte. Im Moment scheint das eine praktische Lösung zu sein. Doch im Laufe der Jahre hinterlässt diese Gewohnheit, gegen sich selbst zu leben, tiefe Spuren.
Glückliches Alter entsteht aus stiller Selbstachtung, nicht aus aggressivem Stolz oder sozialem Auftreten.
Es geht darum, ohne absolute Scham zurückblicken zu können. Zu wissen, dass Fehler waren, aber auch Ehrlichkeit. Die Klugheit aus Weisheit gewählt zu haben, nicht aus Angst.
Diejenigen, die ihre Würde bewahren, werden mit Gelassenheit alt. Ihre Anwesenheit strahlt Ruhe aus, auch ohne zu sprechen.
2. Die Beziehung zur Zeit: Lernen, in der Gegenwart zu leben
Ein weiteres grundlegendes Prinzip ist die Art und Weise, wie wir Zeit nutzen.
Viele Menschen leben gefangen in der Vergangenheit oder sind besessen von der Zukunft. Die Jugend geht verloren beim Warten, die Reife läuft und das Alter klagt.
Wahrer Frieden gehört denen, die gelernt haben, in jeder Phase präsent zu sein.
Es geht nicht darum, oberflächliches Vergnügen zu suchen, sondern um die Entwicklung einer echten Präsenz:
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Hör wirklich anderen zu
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Die einfachen Momente schätzen
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Angehörige mit echter Fürsorge begleiten
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Den Alltag genießen, während es passiert
Die moderne Psychologie bestätigt diese Idee: Diejenigen, die mit größerem Bewusstsein für die Gegenwart lebten, empfinden im Alter weniger emotionale Leere.
Seine Erinnerung ist kein Schatz voller Reue, sondern ein Archiv bedeutungsvoller Erfahrungen.
3. Menschliche Beziehungen: das wahre Erbe
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