Warum deine Katze dich reibt und was sie dir mit dieser Geste mitteilen will

Diejenigen, die mit Katzen leben, haben eine Szene erlebt, die ebenso alltäglich wie faszinierend ist: Die Katze nähert sich, wickelt ihren Menschen um ihre Beine und beginnt, sich beharrlich zu reiben, manchmal sogar das Gesicht oder die Arme zu streifen. Für viele wird dieses Verhalten automatisch als Zeichen der Zuneigung interpretiert, eine Art stille Umarmung. Hinter dieser scheinbar einfachen Geste verbirgt sich jedoch ein komplexes Katzenkommunikationssystem, das Instinkt, Emotionen und eine tiefe Verbindung zur Umgebung verbindet.

Im Gegensatz zu anderen Haustieren drücken sich Katzen nicht direkt oder offensichtlich aus. Ihre Sprache ist subtil, voller Zeichen, die unbemerkt bleiben, wenn sie nicht bekannt sind. Körperreibung ist eines dieser wichtigsten Anzeichen. Wenn eine Katze an einem Menschen reibt, sucht sie nicht nur körperlichen Kontakt, sondern sendet auch eine klare Botschaft mit dem wichtigsten Sinn ihrer Art: dem Geruchssinn.

Katzen sind tief territoriale Tiere. Ihre Welt ist nicht nur nach dem organisiert, was sie sehen, sondern nach dem, was sie riechen. An verschiedenen Körperstellen besitzen sie Duftdrüsen, besonders an den Wangen, um den Mund, auf der Stirn und an der Schwanzbasis. Jedes Mal, wenn sie an einem Objekt, einem anderen Tier oder einer Person reiben, setzen sie Pheromone frei, die als unsichtbare Markierung wirken. Das ist ihre Art zu sagen, dass dieses Element Teil ihrer sicheren Umgebung ist.

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