Warum ich es bereue, in ein Pflegeheim gezogen zu sein: 6 harte Wahrheiten, die du wissen musst

Auf dem Papier schien alles logisch. Keine Einsamkeit mehr, keine alltäglichen Sorgen mehr, eine beruhigende Präsenz zu jeder Tages- und Nacht... In ein Altersheim zu gehen, schien eine vernünftige, fast offensichtliche Entscheidung zu sein. Doch als die Koffer abgestellt und die Türen geschlossen waren, stellte sich die Realität als ganz anders heraus, als ich es mir vorgestellt hatte. Nicht dramatisch, nein, aber zutiefst destabilisierend. Hier sind die Wahrheiten, die ich gerne gewusst hätte, bevor ich diese Entscheidung getroffen habe, solche, über die bei geführten Touren mit tadellosen Wänden selten gesprochen wird.

Der Verlust der Unabhängigkeit kommt still und leise

Zuerst fühlst du dich erleichtert. Kein Grund zu kochen, zu putzen oder das Unerwartete zu bewältigen. Dann gehören die Entscheidungen kaum merklich nicht mehr wirklich uns. Die auferlegten Zeitpläne bestimmen den Tagesrhythmus, die Menüs werden im Voraus festgelegt, die Ausflüge werden überwacht. Was wie Trost schien, wird allmählich zu einer stillen Sucht. Die kleinen Gesten, die dem Alltag Bedeutung verliehen – Kaffee zubereiten, Pflanzen wassern, Programm wählen – verschwinden fast, ohne dass wir es merken. Oft kommt an diesem Punkt die Frage des Verlusts der Freiheit in einem Seniorenheim auf.

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