Wenn eine Frau über 50 lange ohne Beziehung lebt, beginnt genau das mit ihr zu passieren.

1. Prioritäten ändern sich.
Am Anfang war es die Familie: die Kinder, meine Frau, das Haus. Jetzt denke ich zum ersten Mal an mich selbst. Ich kaufe Bücher, Kleidung, erlaube mir Ruhe. Und doch nagt manchmal ein Schuldgefühl an mir, als hätte eine kleine Stimme in mir geflüstert: "Du bist egoistisch." Aber in Wirklichkeit ist es kein Egoismus, sondern das Kümmern um sich selbst.

2. Schuld und Angst entstehen.
Täglich schwanke ich zwischen "Ich verdiene Frieden" und "Ich habe etwas Wichtiges verloren." Manchmal sehne ich mich nach der Schulter eines Mannes, an die ich mich lehnen kann. Manchmal möchte ich einfach, dass mich jemand umarmt und flüstert: "Alles wird gut." Aber zu Hause herrscht nur Stille. Und dieses Schweigen ist stärker als alle Worte.

3. Man gewöhnt sich an Einsamkeit.
Am Anfang ist es schmerzhaft. Dann gewöhnt man sich daran. Niemand kritisiert, verlangt nichts oder kommt zu spät. Doch mit der Zeit verschwinden die lebhaften Austausche, Lächeln und Spontaneität. Irgendwann merkt man, dass Trost nicht mehr mit Glück reimt.
Was ich über mich selbst gelernt habe.

 

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