Seit Generationen wird die Vorstellung wiederholt, dass die Familie ein unzerbrechliches Band ist, ein Raum, zu dem man immer zurückkehren kann. Für viele Eltern bringt der Zeitverlauf jedoch eine andere Realität mit sich: Abstand gehaltene Anrufe, kürzere Begegnungen und ein anhaltendes Gefühl emotionaler Distanz. Es gibt keine offenen Gespräche oder formellen Brüche, aber etwas ändert sich. Die Zuneigung bleibt bestehen, auch wenn die Nähe nicht mehr dieselbe ist.
Dieses Phänomen tritt normalerweise nicht plötzlich auf. Die Entfremdung zwischen Eltern und erwachsenen Kindern wird im Allgemeinen nach und nach durch kleine tägliche Meinungsverschiedenheiten aufgebaut. Kommentare, die harmlos erscheinen, Meinungsverschiedenheiten, die nicht gelöst werden, Grenzen, die nicht verstanden werden. Was als vorübergehendes Unbehagen beginnt, kann sich im Laufe der Jahre in ein Schweigen verwandeln, das schwer zu überwinden ist.
Für viele Eltern wird reduzierter Kontakt als Zeichen von Ablehnung oder Undankbarkeit wahrgenommen. Andererseits kann Distanz aus Sicht der Kinder eine Form der Selbstfürsorge darstellen. Es ist nicht unbedingt ein Mangel an Liebe; In vielen Fällen existiert Liebe, aber die Dynamik der Beziehung führt zu emotionaler Erschöpfung.
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