Emotionale Bestätigung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Wenn ein Kind versucht, etwas auszudrücken, das es verletzt hat, und defensive oder rechtfertigende Reaktionen erhält, kann es das Gefühl haben, dass seine Erfahrung nicht anerkannt wird. Manchmal hat eine aufrichtige Entschuldigung oder eine einfache Anerkennung mehr heilende Wirkung als eine lange Erklärung. Es geht nicht darum, nach Schuldigen zu suchen, sondern Empathie zu zeigen.
Spannungen können auch entstehen, wenn Eltern den Partner ihrer Kinder nicht vollständig akzeptieren oder ihre Lebensentscheidungen nicht hinterfragen. Wiederholte Kritik an jemandem, der in seiner Umgebung wichtig ist, beeinträchtigt das Vertrauen und erzeugt Unbehagen. Ebenso kann sich die Bindung bedingt anfühlen, wenn finanzielle Hilfe oder Gefälligkeiten zu ständigen Erinnerungen an Opfer werden. Liebe, die implizite Forderungen einschließt, verliert Spontaneität.
Es gibt auch eine häufige Schwierigkeit: zu akzeptieren, dass Kinder nicht mehr die Kinder sind, die sie einmal waren. Viele Eltern bewahren ein Bild der Vergangenheit und finden es schwierig, die aktuelle Identität ihrer Kinder als autonome Erwachsene zu erkennen. Ein echtes Interesse an dem, was sie heute sind – ihren Projekten, Gedanken und Herausforderungen – stärkt die Beziehung. Wenn dies nicht geschieht, kann das Kind ein Gefühl der Unsichtbarkeit erleben.
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