Vielleicht sind sie Ihnen schon aufgefallen – zwei kleine, symmetrische Vertiefungen direkt über dem Gesäß. Unauffällig und doch faszinierend, haben sie einen fast schon mythischen Namen erhalten: die Grübchen der Venus . Aber was bedeuten diese kleinen Vertiefungen eigentlich? Stehen sie in Zusammenhang mit Gesundheit, Genetik oder körperlicher Fitness? Die Wahrheit könnte Sie überraschen.
Von der Natur geformt, nicht vom Fitnessstudio
Anders als viele glauben, sind Venusgrübchen nicht das Ergebnis endloser Workouts oder gezielter Übungen. Ihr Geheimnis liegt viel tiefer – im wahrsten Sinne des Wortes.
Diese Grübchen entstehen durch eine natürliche Verbindung zwischen Haut und Beckenknochen, genauer gesagt an der sogenannten Spina iliaca posterior superior . Ob man sie hat oder nicht, ist rein genetisch bedingt. Wenn ein Elternteil sie hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man sie auch hat.
Sie sind bei schlanken oder durchtrainierten Menschen oft deutlicher sichtbar, einfach weil dort weniger Fettgewebe vorhanden ist. Um es klarzustellen: Man kann sie nicht durch Sport „aufbauen“. Wenn Ihre Knochenstruktur diesen Ansatzpunkt nicht aufweist, helfen auch keine Kniebeugen oder Crunches.

Das männliche Gegenstück: Apollo Grübchen
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