Es ist drei oder vier Uhr morgens. Du öffnest plötzlich die Augen, lautlos, ohne Albtraum, ohne ersichtlichen Grund. Das Haus ist still, die Welt scheint eingefroren, und doch … bist du wach und kannst nicht sofort wieder einschlafen.
Wenn Ihnen diese Szene bekannt vorkommt, gehören Sie zur schweigenden Mehrheit. Millionen von Menschen erleben diese nächtlichen Wachphasen, fast immer zur selben Zeit. Dieses Phänomen, das Mythen, spirituelle Überzeugungen und Ängste hervorgerufen hat, basiert dennoch auf ganz konkreten Mechanismen des Körpers und des Gehirns.
Was passiert also wirklich, wenn man um 3 oder 4 Uhr morgens aufwacht?
Der Schlafzyklus: ein von Natur aus zerbrechlicher Moment

Um diese Erwachensphasen zu verstehen, müssen wir zunächst die Mechanismen des Schlafs untersuchen. Die Nacht ist in Zyklen von 90 bis 120 Minuten unterteilt, in denen sich leichter Schlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf abwechseln. Zu Beginn der Nacht priorisiert der Körper die körperliche Erholung durch Tiefschlaf.
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
