Das Gehirn, das nun teilweise erwacht ist, nimmt dann die kognitive Aktivität wieder auf, manchmal abrupt.
Dieses Phänomen ist bei Menschen, die an folgenden Erkrankungen leiden, noch ausgeprägter:
- Angst,
- mentale Überlastung
- emotionaler Erschöpfung
- oder chronischem Stress.
Viele Menschen wachen daher immer zur gleichen Zeit auf, als ob ihr Gehirn dieses Muster verinnerlicht hätte. Und in gewisser Weise ist das auch tatsächlich der Fall.
Wenn der Blutzucker Ihren Wachzustand beeinflusst
Ein weniger bekannter, aber ebenso wichtiger Faktor betrifft die Glukoseregulation. Auch nachts muss der Körper einen stabilen Blutzuckerspiegel aufrechterhalten.
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