10 frühe Anzeichen von Demenz, die Sie NIEMALS ignorieren sollten!....

Lasst uns über etwas Zartes, Wichtiges sprechen, über das oft geflüstert, aber selten offen gesprochen wird: die frühen Anzeichen von Demenz. Wenn Sie subtile Veränderungen bei sich selbst oder einem geliebten Menschen bemerkt haben – beispielsweise, dass Namen häufiger vergessen werden, Schlüssel an ungewöhnlichen Orten verlegt werden oder man sich in vertrauter Umgebung ungewöhnlich verwirrt fühlt –, sind Sie nicht allein. Und es ist gut, aufmerksam zu sein.
Hier die Wahrheit – freundlich und verständlich formuliert:  Nicht jedes vergessene Wort bedeutet Demenz . Stress, Nebenwirkungen von Medikamenten, Schlafstörungen und der normale Alterungsprozess können Gedächtnislücken verursachen. Früherkennung ist jedoch entscheidend. Werden Veränderungen frühzeitig bemerkt, bleibt mehr Zeit für Planung, Unterstützung, die Suche nach Behandlungsmöglichkeiten und den Erhalt der Lebensqualität. Dieser Artikel soll Ihnen keine Angst machen. Er soll Ihnen Wissen vermitteln, Mitgefühl ausstrahlen und Ihnen klare Handlungsempfehlungen geben.
Wenn Ihnen etwas auf dieser Liste bekannt vorkommt, geraten Sie bitte nicht in Panik. Wenden Sie sich bitte an eine medizinische Fachkraft. Sie haben ein Recht auf Antworten. Sie haben ein Recht auf Unterstützung. Und Sie haben ein Recht darauf, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken.

10 frühe Anzeichen, die es wert sind, beachtet zu werden (und die Mitgefühl zu wahren)

1. Gedächtnisverlust, der den Alltag beeinträchtigt

Das Vergessen kürzlich Gelernter, wichtiger Termine oder Ereignisse – und das wiederholte Nachfragen nach denselben Informationen – unterscheidet sich von gelegentlicher Vergesslichkeit. Wenn Gedächtnislücken jedoch die Arbeit, Beziehungen oder die Selbstfürsorge beeinträchtigen, ist es ratsam, dies einem Arzt mitzuteilen  .
Worauf Sie achten sollten:  Das Wiederholen von Fragen im selben Gespräch, das starke Abgreifen von Notizen oder Familienmitgliedern bei Dingen, die zuvor selbstständig erledigt wurden.

2. Schwierigkeiten bei der Planung oder Problemlösung

Schwierigkeiten, ein bekanntes Rezept zu befolgen, monatliche Rechnungen zu begleichen oder sich auf ehemals routinemäßige Aufgaben zu konzentrieren, können ein frühes Warnsignal sein. Es geht hier nicht um gelegentliche Rechenfehler, sondern um eine spürbare Veränderung der exekutiven Funktionen  .
Worauf Sie achten sollten:  Das Erledigen gewohnter Aufgaben dauert deutlich länger, Aktivitäten, die ein schrittweises Denken erfordern, werden vermieden.

3. Verwechslung von Zeit oder Ort

Den Überblick über Daten, Jahreszeiten oder den Zeitablauf zu verlieren – und manchmal auch zu vergessen, wo man sich befindet oder wie man dorthin gekommen ist – kann beunruhigend sein. Jeder verlegt mal seine Brille; etwas anderes ist es, das aktuelle Jahr ständig zu vergessen  .
Worauf Sie achten sollten:  Desorientierung in vertrauten Gegenden, Verwirrung darüber, warum sie sich an einem bestimmten Ort befinden.

4. Schwierigkeiten beim Verständnis visueller Bilder oder räumlicher Beziehungen

Sehveränderungen, die über die typischen altersbedingten Veränderungen hinausgehen – wie Schwierigkeiten beim Lesen, Einschätzen von Entfernungen oder Erkennen von Farben und Kontrasten – können das Autofahren, das Gleichgewicht oder die Orientierung im Alltag beeinträchtigen. Dies ist insbesondere bei bestimmten Demenzformen relevant  .
Worauf Sie achten sollten:  Neu aufgetretene Probleme mit der Tiefenwahrnehmung, häufiges Anstoßen an Gegenständen oder Zögern auf Treppen.

5. Neue Wortprobleme beim Sprechen oder Schreiben

Schwierigkeiten beim Einbringen in ein Gespräch, Abbruch mitten im Satz oder Wiederholung von Phrasen können auf sprachliche Veränderungen hindeuten. Beispielsweise kann es besorgniserregend sein, eine „Uhr“ als „Handuhr“ zu bezeichnen oder Schwierigkeiten zu haben, das richtige Wort für alltägliche Gegenstände zu finden  .
Worauf Sie achten sollten:  Zunehmende Frustration während Gesprächen, Rückzug aus sozialen Situationen aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten.

6. Dinge verlegen und die Fähigkeit verlieren, Schritte zurückzuverfolgen

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