Ein Kind von nicht einmal zwei Jahren betritt eine Polizeiwache, um ein „Vergehen“ zu gestehen, das es für ungeheuerlich hält. Was harmlos schien, offenbart eine tiefgreifende Lektion über Schuld, Zuhören und Vergebung. Spät an einem Nachmittag spielte sich in einer kleinen Polizeiwache in einer ruhigen Küstenstadt eine ungewöhnliche Szene ab. Kein Notfall, keine Aufregung. Nur ein winziges Mädchen, die Wangen vom Weinen gerötet, klammerte sich an ihre Eltern, als trüge sie die Last der ganzen Welt. Sie war noch nicht einmal zwei Jahre alt … und doch war sie gekommen, um zu „beichten“.
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