Wie man einem Kind hilft, mit Schuldgefühlen umzugehen
Der Leutnant antwortete sehr sanft:
„Ein Spielzeug zu zerstören ist kein Verbrechen. Dafür kommt niemand ins Gefängnis.“
Die Erleichterung war ihr sofort anzusehen.
Doch er geht noch weiter. Er gab ihr eine einfache Richtlinie, die viele Eltern in ihrem Alltag anwenden können.
Er erklärte ihr eine Vier-Punkte-Regel:
Um ehrlich zu sein, sie hatte es gerade getan.
Eine aufrichtige Entschuldigung ausgesprochen. Das war bereits geschehen.
Den Versuch unternehmen, durch eine konkrete Maßnahme Wiedergutmachung zu erreichen.
Kindern Vergebung beibringen, auch Vergebung sich selbst gegenüber.
Diese letzte Idee überraschte sie.
"Verzeihen Sie mir?"
Ja. Denn ein Fehler definierte keine Menschen. Er ermöglicht es einem, zu lernen.
Dieser Ansatz steht voll und ganz im Einklang mit der positiven Pädagogik , die der Selbstermächtigung Vorrang vor der Angst vor Bestrafung einräumt.
Die Schuld in Wiedergutmachung umwandeln
Nach kurzem Nachdenken fand das kleine Mädchen ihre Lösung:
„Ich leihe ihr mein Kaninchen. Den ganzen Tag. Obwohl es mir gehört.“
Eine gewaltige Geste für ein so kleines Herz.
Kinder haben oft den echten Wunsch, etwas wiedergutzumachen, wenn man ihnen die Gelegenheit dazu gibt. Wenn man sie zu Empathie und Verantwortungsbewusstsein anleitet, stärkt das ihr Selbstvertrauen, anstatt es zu schwächen.
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