Die Frau, die unter Wehen litt, rief ihren Mann an. Er hielt seine Geliebte in der einen und das Telefon in der anderen Hand und antwortete kühl: „Wenn es ein Mädchen wird, will ich sie nicht erziehen; sie wäre nur eine Last für den Haushalt … Geh zu deinen Eltern!“ Dann schwieg er.

Er konnte kaum atmen. Sein Handy lag auf der Küchentheke. Mit zitternden Fingern rief sie ihren Mann an.

 

„Jason … Jason, es ist soweit. Die Verträge rücken näher. Bitte, ich brauche dich. Ich fürchte, dass …“

Eine Pause. Dann seine Stimme, flach und gereizt.

„Das kann ich nicht ernst meinen. Ich habe dir doch schon gesagt – wenn es ein anderes Mädchen ist, rechne nicht damit, dass sie bleibt. Ich will dich nicht noch einmal enttäuschen.“

„Wollen Sie das etwa sagen, während Ihr Baby gerade geboren wird?“, rief Emily, ihr ganzer Körper zitterte.

„Ich bin beschäftigt. Lösen Sie das Problem.“

Seine Zeilenumbrüche.

Einen Moment lang starrte er nur auf das Telefon. Dann entfuhr ihm durch eine weitere Wehe ein Schrei. Er taumelte den Flur entlang und klammerte sich am Geländer fest.

Ihr Schrei erreichte Mrs. Thompson, die ältere Witwe im Erdgeschoss. Innerhalb weniger Minuten eilte die ältere Frau herbei, sah Emilys blasses Gesicht und rief einen Krankenwagen.

Während Emily auf einer Trage die Treppe hinuntergetragen wurde, war Jason noch weit von Seattle entfernt.

Er lag in einem Luxushotel in Aspen auf makellos weißen Laken, ein Glas Bourbon in der Hand. Neben ihm lag Brittany, sein junges Kindermädchen, und lachte leise.

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