„Machst du dir denn keine Sorgen?“, neckte sie. „Deine schwangere Frau so anzulügen?“
Jason machte sich über einige Leute lustig.
„Es ist zerbrechlich. Ohne Schwung. Ohne Funken. Du bist anders. Wenn du mir einen Sohn schenkst, gebe ich alles für dich auf.“
Er sagt es mit einer Leichtigkeit, als ob Versprechen nichts kosten würden.
Währenddessen ertrug Emily stundenlange Qualen. Kurz vor Sonnenaufgang wurde ein kleines Mädchen geboren – klein, zart, aber atmend.
Sie nannten sie Grace.
Kurz nach der Geburt verlor Emily vor Erschöpfung das Bewusstsein.
Am folgenden Nachmittag kehrte Jason verärgert, aber zuversichtlich nach Bellevue zurück. Er ging davon aus, dass Emily getan hatte, was er ihr gesagt hatte – sie war beschämt und niedergeschlagen zu ihren Eltern zurückgekehrt.
Stattdessen fand er die Türen weit geöffnet vor.
Ein Umzugswagen blockierte die Einfahrt. Zwei Männer trugen Möbel aus dem Haus – das Kinderbett, das er sich geweigert hatte aufzubauen, Emilys antiken Schminktisch, sogar den Lederbürostuhl aus ihrem Arbeitszimmer.
„Was ist hier los?“, rief Jason und ging auf sie zu. „Wer hat euch erlaubt, meine Sachen zu machen?“
Ein Mann im maßgeschneiderten Anzug kam aus der Haustür, er hielt es in der Hand oder wurde daran bedient. Es war Mr. Reynolds, der Anwalt, der sich seit Jahren um Emilys Familienangelegenheiten gekümmert hatte.
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