Die Frau, die unter Wehen litt, rief ihren Mann an. Er hielt seine Geliebte in der einen und das Telefon in der anderen Hand und antwortete kühl: „Wenn es ein Mädchen wird, will ich sie nicht erziehen; sie wäre nur eine Last für den Haushalt … Geh zu deinen Eltern!“ Dann schwieg er.

„Mr. Walker“, sagte der ruhige Mann. „Sie sind gerade noch rechtzeitig angekommen.“

„Wozu gerade noch rechtzeitig? Wo ist Emily? Und das Kind?“

„Frau Walker ist wohlauf. Auch ihre Tochter ist gesund. Sie heißt Grace. Ziemlich passend, finden Sie nicht?“

Jason lachte leise und verlegen auf. „Ich habe ihm gesagt, er soll zu seinen Eltern gehen. Ich glaube nicht, dass er so schnell geht. Okay. Ich werde die Schlösser austauschen.“

Der Gesichtsausdruck von Herrn Reynolds veränderte sich nicht.

"Das wird nicht nötig sein. Dieses Grundstück gehört Frau Walker."

Jasons Lächeln verschwand.

„Wovon redest du? Ich habe dieses Haus gekauft.“

„Mit Geldern aus ihrem Familienstiftungsfonds“, erwiderte der Anwalt ruhig. „Sie haben vor fünf Jahren einen Ehevertrag unterzeichnet. Vollständige Vermögenstrennung. Im Falle nachgewiesener Untreue gibt sie emotional auf, behält aber die alleinigen Rechte am Erbe und an allen gemeinsamen Geschäftsanteilen, die durch ihr Erbe finanziert werden.“

Jason spürte, wie ihm das Blut über das Gesicht lief.

"Untreue? Das kann man dir nicht beweisen."

Der Anwalt öffnete seine Aktentasche und reichte ihm mehrere Hochglanzfotos.

Jason erkannte die Hotelsuite in Aspen sofort wieder. Auf einem Foto saßen er und Brittany zusammen auf dem Balkon. Auf einem anderen wirkten sie unübersehbar vertraut.

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